|
|
Stiftungs-Briefing
Sachsen und Bayern stark beim Standort
|
|
|
|
|
|
|
Sachsen stößt Bayern vom Thron, Niedersachsen arbeitet sich nach vorn, Sachsen-Anhalt ist besonders zukunftsorientiert, Rheinland-Pfalz gerät ins Hintertreffen. Zum zweiten Mal zeigt der Bundesländerindex der Stiftung Familienunternehmen die wirtschaftspolitischen Stärken und Schwächen der Länder auf.
Die Ergebnisse sind teils überraschend, geben aber Orientierung für den Einsatz der Milliarden aus dem Sondervermögen. Denn: In fünf Bundesländern Deutschlands wird dieses Jahr gewählt. Jetzt besteht die Chance, den Einsatz der Ressourcen konsequent auf die Zukunft auszurichten.
Der Bundesländerindex Familienunternehmen untersucht die Standortbedingungen von Deutschlands Ländern, von Arbeit und Humankapital über Steuern bis zu Infrastruktur und Institutionen. Er wurde vom ZEW Mannheim rund um Prof. Friedrich Heinemann erstellt.
|
|
Mehr zur Studie
|
|
|
|
|
Weitere Forschungsergebnisse
|
Family businesses are open to a market-based approach to climate change mitigation. However, the EU still stands rather alone in the world with its trading of CO₂ allowances. With CO₂ prices rising, how can European companies remain internationally competitive? A simulation of the measures shows that there are only second-best solutions.
|
|
|
|
Location
Climate
Trade
|
|
|
|
|
|
|
Die meisten Familienunternehmen denken, ihre Gewinne sollten weniger stark besteuert werden, damit mehr Geld für Investitionen bleibt. Dieses Ergebnis überrascht bei einer Umfrage zur Steuerpolitik eher nicht. Doch deutsche Unternehmen beklagen auch die Steuer- und Abgabenlast ihrer Belegschaft: als Kostenfaktor, Leistungsbremse und große Ungerechtigkeit.
|
|
|
|
Tax
Location
Annual monitor
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Events
|
Nachfolge, Führung und Transformation sind zentrale Themen vieler Familienunternehmen. Sie hängen eng zusammen, verstärken sich gegenseitig und bestimmen die strategische Ausrichtung der Firmen. Das jährlich in Berlin stattfindende Hauptstadtforum der Stiftung Familienunternehmen greift diese Themen auf. Die eineinhalbtägige Veranstaltung im vertrauten Kreis eröffnete Stiftungsgeschäftsführer Stefan Heidbreder.
|
|
|
|
Succession
Management
Transformation
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Entrepreneurship
Tradition
Innovation
Courage
|
|
|
|
|
Viele Fragen zum Selbstverständnis von Familienunternehmen – das hatten angehende Journalisten in der Zentrale von Dr. Schnell, einem Münchner Anbieter von Hygiene- und Reinigungslösungen. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Thomas Schnell und die Stiftung Familienunternehmen hatten Antworten.
|
|
|
|
Economic significance
Exchange of
Sustainability
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
17.02.26
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Aus der Stiftung
|
Im Jahr 2025 hat die Stiftung Familienunternehmen ihre Rolle als führender Forschungsförderer zum Thema Familienunternehmen weiter ausgebaut. Immer mehr Unternehmen unterstützen ihre Arbeit ideell und finanziell. Gemeinsam beschäftigen diese Unterstützer jetzt rund 5 Millionen Menschen. Das sind mehr als alle DAX-Konzerne im anonymen Streubesitz.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vielen Dank für Ihre Lektüre.
Ihr
Prof. Rainer Kirchdörfer
Vorstand Stiftung Familienunternehmen
Ihr
Dr. Ulrich Stoll
Vorstand Stiftung Familienunternehmen
|
|
|
|
|
Stiftungs-Briefing
Aktuelle Informationen zum Thema Familienunternehmen auf
www.familienunternehmen.de
Newsletter Foundation briefing erhalten
oder abbestellen
Kontakt
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München
+49 89 / 12 76 40 00 2
info@familienunternehmen.de
Social Media
|